Dieses System zur Selbstmotivation erzeugt einen Sturm von Ergebnissen

Hier bekommst du ein umsetzbares System für Selbstmotivation, auf das du dich verlassen kannst.

Möchtest du dich aufgeladen und motiviert fühlen? Willst du mit mehr Leichtigkeit umsetzen, verändern und erreichen, was dir wichtig ist und gute Vorsätze endlich durchziehen? Willst du nicht noch einen Artikel lesen, der dir den neusten Motivationsspruch vor die Nase wirft und dann sagt: Tu es einfach?

Mein System katapultiert dich in einen Prozess, der eine Kettenreaktion startet. Diese Kettenreaktion lässt immer mehr Ergebnisse frei. Je länger du dranbleibst, umso stabiler wird deine Motivation. Mein System unterstützt dich dabei möglichst schnell und einfach Motivation aufzubauen.

Egal ob du mit dem Sport anfangen, gesünder leben, produktiver lernen und an deinen großen Zielen arbeiten möchtest, dieser Artikel gibt dir ein klares System, das funktioniert.

Wenn du umsetzen willst, was du dir vorgenommen hast, und dafür mehr Motivation brauchst, wird dich dieser Artikel weiterbringen.

Warum du ein Selbstmotivationssystem brauchst

Bis vor ein paar Jahren hatte ich keine echte Strategie, um mich selbst zu motivieren. Ich habe bei YouTube nach motivierenden Videos gesucht und Artikel wie „35 Sprüche für mehr Motivation!“ gelesen.

Hast du es mit Zitaten, Affirmationen und Visualisierungstechniken versucht? Hast du die neuesten Motivations-Hacks ausprobiert und festgestellt, dass nichts davon dir Motivation bringt, auf die du dich langfristig verlassen kannst? Mir hat das alles nicht viel gebracht.

Du bist nicht das Problem, es sind die Strategien, die nicht funktionieren. Es gibt keine Abkürzungen zu mehr Motivation, aber es gibt einen klaren Weg.

Motivation entsteht durch Ergebnisse. Willst du regelmäßig Ergebnisse schaffen, die dich motivieren dranzubleiben?

Dann brauchst du ein System, dass dich auf Kurs hält. Das Selbstmotivationssystem, dass ich dir in diesem Artikel zeige ist einfach umsetzbar und hilft dir langfristig Motivation und Ergebnisse zu produzieren.

Was dich in diesem Artikel erwartet

Wie entsteht Motivation? Was ist der Zyklus der Selbstmotivation? Warum stecken die meisten Menschen in einer Achterbahn fest, in der ihre Motivation auf und ab rast?

Dieser Artikel hat drei Teile.

In Teil I erfährst du wie Motivation wirklich entsteht und warum die meisten Menschen ewig warten ohne die Ergebnisse zu produzieren, die sie eigentlich glücklich machen würden.

Teil II zeigt dir das System, dass ich zur Selbstmotivation nutze und wie du es speziell auf dein Ziel anpasst.

Im letzten Teil (Teil III) bekommst du drei umsetzbare Schritte, mit denen du einen Sturm von Ergebnissen schaffst, die dich langfristig motivieren dranzubleiben.

Teil I – Wie Motivation entsteht

Motivation vs. Inspiration

Oft reden wir von Motivation, wenn wir eigentlich Inspiration meinen.

Inspiration ist ein Gefühl, dass spontan entsteht. Du liest einen Artikel oder ein Zitat, guckst ein motivierendes Video und danach fühlst du dich dazu bewegt etwas anzupacken.

Inspiration macht uns kreativ und bringt uns auf gute Ideen. Sie gibt uns einen kurzfristigen Antrieb, der hilft ein neues Projekt zu starten.

Inspiration kann sehr nützlich sein, aber sie hat gegenüber Motivation, einen Nachteil. Inspiration ist labil. Sie kommt und geht wie Wellen auf dem Meer.

Mit Inspiration alleine, ist langfristiges Dranbleiben schwer. Inspiration verpufft irgendwann, im Gegensatz zu Motivation.

Meine Definition von Motivation

Der Konsum von motivierenden Inhalten, hilft nicht weiter. Du kannst gucken, hören und lesen was du willst. Motivation entsteht durch Produktion, nicht durch Konsum.

Die Motivation von der ich rede, entsteht durch Ergebnisse.

Ergebnisse sind umgesetzte Pläne, eingehaltene Vorsätze, erledigte Aufgaben.

Motivation entsteht, wenn du regelmäßig kleine Erfolge produzierst.

Inspiration kann man sich im Internet oder Büchern holen. Motivation müssen wir uns verdienen.

Warum ist es plötzlich leichter eine Seite zu schreiben, wenn man schon 30 Seiten vom Bericht fertig geschrieben hat? Warum liest sich die zweite Hälfte des Buchs einfacher als die erste Hälfte? Warum ist es leichter sich zum Laufen zu motivieren, wenn man in diesem Jahr schon 500 km hinter sich hat?

Sobald du auf etwas zurückblicken kannst, das dir zeigt, dass Fortschritt machbar ist, bist du motiviert weitere Fortschritte zu produzieren. Motivation ist aus Ergebnissen gemacht.

Warten auf Motivation ist das Gegenteil von Selbstmotivation

Selbstmotivation - die Bojenstrategie

Inspiration entsteht wellenartig.

Weil viele Menschen Inspiration und Motivation verwechseln, warten sie darauf, dass sie sich irgendwann motiviert fühlen. Sie sind wie Bojen auf dem Meer. Sie hoffen, von der nächsten Welle getroffen zu werden.

Sei keine Boje.

Motivation entsteht nicht wie Wellen auf dem Meer, sie wird durch Ergebnisse produziert. Du musst dir Motivation durch Selbstmotivation verdienen.

Es macht keinen Sinn zu warten.

Höre auf auf Inspiration zu warten, fang an Ergebnisse zu schaffen. Das ist der erste Schritt im Zyklus der Selbstmotivation.

Die Zyklen der Selbstmotivation

Die Zyklen der SelbstmotivationMotivation entsteht in Zyklen. Selbstmotivation funktioniert, wenn du die Aktionen des Zyklus kennst und regelmäßig durchläufst.

Ein Selbstmotivationszyklus hat drei aufeinander folgende Aktionen.

  1. Aktion: produziere Ergebnisse
  2. Aktion: nutze Ergebnisse zur Selbstmotivation
  3. Aktion: nutze Motivation, um weitere Ergebnisse zu produzieren

Aktion 1 – Produziere Ergebnisse

Selbstmotivation ist kontraintuitiv. Die Erfolge kommen nicht durch Motivation, sondern umgekehrt. Motivation kommt, wenn du Ergebnisse produzierst.

Das ist die erste Aktion im Zyklus.

Laufe Kilometer. Schreibe Wörter. Gehe ins Fitnessstudio. Erledige was du dir vorgenommen hast. Auch wenn du dich nicht motiviert fühlst.

Warte nicht darauf, dass du mehr Lust hast. Meine Strategien für mehr Selbstdisziplin, helfen dir dabei.

Aktion 2 – Nutze Ergebnisse zur Selbstmotivation

Es reicht nicht nur Ergebnisse zu schaffen. Die Ergebnisse müssen in Motivation umgewandelt werden.

Nichts ist einfacher, als Ergebnisse zur Motivation zu benutzen. Denn die eigentliche Arbeit hast du ja bereits erledigt. Du musst dir jetzt nur noch die Ergebnisse bewusstmachen.

Wie viele Kilometer bist du in der letzten Woche gelaufen? Wie viele Wörter hast du Gestern geschrieben? Wie oft warst du in diesem Jahr im Fitnessstudio?

Die Voraussetzung dafür ist natürlich, dass du ein System hast, in dem deine Ergebnisse in einer sinnvollen Form dokumentiert sind. Und dabei wird dir mein Selbstmotivationssystem helfen. Aber dazu gleich mehr.

Es fehlt noch ein letzter Schritt.

Aktion 3 – Nutze Motivation, um weitere Ergebnisse zu produzieren

Selbstmotivation ist eine Kettenreaktion, eine lange Reihe von Selbstmotivationszyklen. Ein Zyklus erzeugt Energie für den nächsten Zyklus. Die dritte Aktion eines Zyklus leitet den nächsten Zyklus ein.

Motiviere dich mit den Ergebnissen die du bisher produziert hast. Halte die Kettenreaktion am Laufen, indem du diese Motivation für neue Ergebnisse, also Aktion 1 des nächsten Zyklus nutzt.

Selbstmotivation ist ein Prozess, der sich selbst verstärkt und immer leichter wird. Mit jedem Zyklus wird es leichter, da du immer geübter bist und viel mehr Ergebnisse hast, die dich motivieren.

Die Zyklen beschreiben den Prozess der Selbstmotivation im Kleinen. Im Großen lässt sich der Aufbau von Motivation in zwei Phasen beschreiben.

Wie Motivation entsteht, die bleibt – Die Phasen der Selbstmotivation

Die Phasen der Selbstmotivation

Selbstmotivation ist ein Prozess, der leichter wird, aber nie aufhört. Die Entstehung von stabiler Motivation findet in zwei Phasen statt. Die erste Phase ist wie eine Achterbahnfahrt, unsere Motivation schwankt steil auf und abwärts.

Wenn wir es richtigmachen, kommen wir nach ein paar Wochen in die zweite Phase. Diese Phase ist eher wie ein Langstreckenflug. Wir befinden uns auf einer angenehmen Höhe, aber wir müssen leichten Schub geben, damit wir die Geschwindigkeit und Höhe halten.

Es ist wichtig, dass wir wissen in welcher Phase wir uns befinden. Denn Klarheit hilft uns falsche Erwartungen zu vermeiden und unseren Fokus auf die Dinge zu richten, die im Moment entscheidend sind.

Phase 1 – Die Achterbahnfahrt

Selbstmotivationsphase 1: Achterbahnfahrt

Wenn du ein neues Projekt anfängst und den Mut fasst, deinen guten Vorsatz zur Realität zu machen, musst du mit einer Achterbahnfahrt rechnen. Es gibt Tage, da fühlst du dich motiviert und es fällt dir leicht, deinen Plan umzusetzen. An anderen Tagen zweifelst du an deinem Ziel und deine Lust es anzupacken ist im Keller.

Dieses Auf und Ab der Gefühle ist anstrengend, aber normal. Es ist ein Zeichen dafür, dass du dir etwas vorgenommen hast, das dich herausfordert. Und das zeigt dir, dass dir die Sache wichtig ist.

Warum sonst nimmst du dir etwas vor, das deine Disziplin auf die Probe stellt?

Vertraue darauf, dass du weißt, welche Anstrengungen sich lohnen und welche nicht. Dein Ziel ist Dranbleiben. Am Ende wirst du es nicht bereuen.

Natürlich wäre es einfacher, wenn du immer motiviert wärst. Doch in dieser Phase kannst du dich nicht darauf verlassen, dass du immer von Inspiration beseelt bist.

Wenn du etwas Neues anfängst, gibt es noch keine Ergebnisse. Erwarte nicht, dass du dich motiviert fühlst. Konzentriere dich auf das was in dieser Phase entscheidend ist.

Produziere Ergebnisse (auch wenn du dich nicht motiviert fühlst).

Verliere dich nicht in dem Wunsch mehr Motivation zu haben. Warte nicht darauf. Tu was nötig, ist um Ergebnisse zu schaffen.

Das sollte in den ersten Wochen dein Fokus sein. Dann wachsen deine Ergebnisse und die Einträge in deinem Selbstmotivationssystem. So kommst du erfolgreich in die nächste Phase.

Phase 2 – Der Langstreckenflug

Selbstmotivationsphase 2: Langstreckenflug

Der Übergang in diese Phase ist fließend. Mit den Ergebnissen wächst deine Motivation, und umgekehrt.

Du hast in den letzten Wochen schon einige Ergebnisse produziert. Damit hast du ein Fundament für stabile Motivation geschaffen. Je länger du dranbleibst, umso weniger schwankt deine Motivation.

Wenn deine Motivation mal in Turbulenzen kommt, weist du damit umzugehen. Du hast eine Achterbahnfahrt hinter dir.

In Phase 1 hast du gelernt Ergebnisse zu schaffen, auch wenn du dich nicht immer danach gefühlt hast. Wenn du darauf zurückblickst, gibt dir das Selbstvertrauen.

Du weißt, dass deine Motivation gewartet werden muss. Du produzierst weiter nach deinem Plan Ergebnisse, weil das notwendig ist, um deine Motivation am Laufen zu halten. Wenn du an Höhe verlierst, gibst du etwas mehr Schub.

Insgesamt fühlt es sich für dich immer leichter an zu tun was du vorhast.

Du denkst immer weniger über Motivation nach, weil es für dich kein Problem mehr darstellt. Du verlässt dich auf deine Fähigkeit dich durch Ergebnisse selbst zu motivieren.

Im nächsten Kapitel stelle ich dir mein Selbstmotivationssystem vor. Es hilft dir die Zyklen der Selbstmotivation zu durchlaufen, deinen Fokus auf den entscheidenden Dingen zu halten und möglichst schnell in Phase 2 zu kommen.

Teil II – Das System zur Selbstmotivation

Ich gehe hier zunächst auf die Bestandteile des Systems ein und worauf du achten solltest, wenn du es in deinem Alltag übernimmst. Im Anschluss daran zeige ich dir, wie du es effektiv zum Aufbau von Motivation nutzt.

Was bringt es dir?

Selbstmotivation heißt Ergebnisse schaffen und diese zur Motivation nutzen. Dafür ist mein Selbstmotivationssystem gemacht. Es bringt dir vier Vorteile.

  • Es lenkt deine Aufmerksamkeit auf das was wichtig ist: Ergebnisse.
  • Das diffuse Thema Selbstmotivation wird für dich zu einem strukturierten und umsetzbaren Prozess
  • Dadurch gewinnst du die Klarheit, die du brauchst, um mit Routine deine Ziele zu verfolgen
  • Das Dranbleiben wird für dich leichter, weil du Motivation aufbaust, auf die du dich verlassen kannst

Die Komponenten des Selbstmotivationssystems

Das System besteht aus drei Komponenten: Der Zielgröße, dem Wochenziel und dem Ergebnispool.

Die Zielgröße ist die Zahl, an der du deine Ergebnisse misst.

Das Wochenziel bringt dir einen klaren Fahrplan und sorgt dafür, dass du deinem Prozess treu bleibst.

Der Ergebnispool ist das Werkzeug mit dem du die Zielgröße dokumentierst, damit du feststellen kannst, ob du dein Wochenziel erreichst. Außerdem sind in ihm alle Ergebnisse aus Wochen und Monaten gespeichert.

Wie sieht das konkret aus?

Nehmen wir z.B. das Ziel eine Laufroutine zu etablieren.

Deine Zielgröße könnte die gelaufene Distanz in km sein. Dein Wochenziel würde heißen: „25 km pro Woche“. Das Wochenziel ist also in deiner Zielgröße formuliert.

Du misst die Distanz beim Laufen mit einer Laufapp und darin sind auch deine Ergebnisse, also die Distanzen, gespeichert. Die Laufapp ist der Ergebnispool.

Wir gehen jetzt auf jede Komponente im Einzelnen ein und ich werde dir weitere Beispiele geben, um die Essenz der Komponenten zu veranschaulichen.

Komponente 1: Die Zielgröße

Die Zielgröße ist eine Zahl.

Welche Zahl willst du erhöhen, während du tust, was du dir vorgenommen hast?

  • sind es die gelaufene Distanz oder Zeit?
  • sind es die geschriebenen Wörter?
  • Code-Zeilen oder Zeit, die du zum Programmieren am Rechner sitzt?
  • oder ist es die Anzahl der Meditations-Sessions oder die Minuten die du insgesamt meditierst?

Mache aus dem etwas unklaren Begriff Erfolg eine konkrete Größe, die deine Ergebnisse misst.

Komponente 2: Das Wochenziel

Willst du Sport machen, weil du abnehmen oder fitter sein möchtest. Möchtest du mehr arbeiten, weil die Abschlussarbeit eine 1,0 werden soll?

Die meisten Ziele brauchen ihre Zeit. Manchmal dauert es Monate. Da verliert man schnell aus den Augen, was man von Woche zu Woche tun muss, um das Ziel tatsächlich zu erreichen.

Das Ziel gibt dir die Richtung vor. Aber dazu ist wichtig, dass du regelmäßig das Richtige tust, um dort hinzukommen.

Wieviel km willst du pro Woche laufen? Wie oft möchtest du pro Woche meditieren? Wie viele Stunden pro Woche möchtest du tun, was dir wichtig ist? Wie viele Wörter oder wie oft möchtest du pro Woche schreiben?

Am schnellsten erreichst du deine Ziele, wenn du dich auf den Prozess konzentrierst. D.h. wenn du dich darauf konzentrierst, dass du schreibst und Sport machst, statt über das fertige Buch oder die verlorenen Kilos nachzudenken.

Deswegen ist es so wichtig ein Wochenziel zu haben. Es hilft dir dabei, dich auf den Prozess zu konzentrieren. Ein Ziel ohne Prozess, ist eine Idee, mehr nicht.

Wenn du geklärt hast, was dein Ziel ist (wo will ich hin?), lege ein Wochenziel fest. Die Frage ist: Was muss ich diese und die nächsten Wochen machen, um da hinzukommen?

Ich bin übrigens kein Fan von Überforderung. Mach es dir lieber gemütlich, das bringt mehr. Die besten Ergebnisse schaffst du, wenn du dir ein Wochenziel überlegst, dass du auch in chaotischen Wochen einfach erreichst.

Sollte dir das Ziel zu einfach erscheinen, ist es genau richtig. In den guten Wochen kannst du dich selbst übertreffen. Das ist nicht verboten.

Komponente 3: Der Ergebnispool

Komponente 3 des Selbstmotivationssystems: Ergebnispool

Der Ergebnispool ist ein Pool voller Ergebnisse. Das Ziel ist deinen Pool aufzufüllen, sodass du darin baden kannst, wenn du Motivation brauchst.

Es gibt viele Möglichkeiten einen Ergebnispool zu realisieren. Es hängt von deinem Ziel und deinem Geschmack ab. Hier sind einige Beispiele zur Inspiration.

  • Habit-Tracker und andere Produktivitäts-Apps
  • Fitnessarmbänder oder Laufuhren
  • Journals, Notizbücher und Kalender
  • Pinnwände, Strichlisten, Flipcharts, Wandkalender
  • Murmeln, Büroklammern

Was haben diese Werkzeuge gemeinsam? Du kannst sie zum Speichern deiner Ergebnisse nutzen.

Tracke deine Laufstrecken. Mache ein Kreuz im Wandkalender, wenn du heute 100 Wörter geschrieben hast. Zeichne einen Strich auf die Strichliste im Notizbuch, wenn du heute getan hast, was dein Plan war. Lege eine Murmel oder Büroklammer ins Glas, nachdem du getan hast, was du vorhast.

Wichtig ist, dass du in irgendeiner Form festhältst, wenn tust was du vorhattest.

So füllst du deinen Pool mit Ergebnissen. An deinem Ergebnispool musst du sehen können wieviel du schon geschafft hast.

Nur so kannst du überhaupt feststellen, dass du dein Wochenziel erreichst und das du den richtigen Prozess verfolgst.

Du wirst die Komponenten deines Selbstmotivationssystems mehrere Wochen testen und gegebenenfalls ändern müssen. Experimentiere etwas herum und Tausche eine Komponente aus, wenn dir eine neue Idee gekommen ist.

Die Quellen der Motivation

Dein Selbstmotivationssystem hilft dir dich zu motivieren. Es motiviert dich …

  • während du Ergebnisse produzierst und daran denkst, dass du gleich deinen Ergebnispool füllen kannst. (Z.B. wenn du einen neuen Strich auf deine Strichliste machst oder einen neuen Lauf in der Laufapp speicherst.)
  • wenn du auf deinen Ergebnispool guckst und bemerkst, dass du dein Wochenziel bald erreichst oder schon übertriffst
  • wenn du in deinem Ergebnispool badest, indem du dir bewusstmachst, was du in den letzten Wochen geschafft hast. (Z.B. wenn du siehst, dass du in diesem Jahr schon 317 km gelaufen bist oder schon 11.500 Wörter geschrieben hast.)

Die letzte Quelle der Motivation, ist am Anfang noch leer, aber sie wächst mit der Zeit und bildet irgendwann das Rückgrat deiner Motivation.

Lass uns nun dazu kommen, wie du dein Selbstmotivationssystem nutzen kannst, um einen Ergebnistornado und stabile Motivation zu schaffen.

Teil III – Anleitung für einen Ergebnistornado: Selbstmotivation auf die du dich verlassen kannst

Das Ziel ist einen Sturm von Ergebnissen zu erzeugen, der dich antreibt. Mit drei Schritten schaffst du Motivation, die bleibt.

Schritt 1: Entwerfe dein Selbstmotivationssystem

Selbstmotivationssystem entwerfen, Ergebnisse aufschreiben

Lege die Komponenten für dein System fest.

Was ist deine Zielgröße?

Was ist dein Wochenziel?

Was ist dein Ergebnispool?

Schritt 2: Teste und optimiere dein System

Nehme dir zwei bis drei Wochen Zeit, um dein System zu testen.

Nervt dich irgendetwas an deinem Ergebnispool? Hast du etwas Besseres gefunden? Dann probiere es aus?

Ist dein Wochenziel umsetzbar oder hast du die Latte zu hochgelegt? Mach es dir gemütlicher.

Wenn etwas nicht passt, wechsle die Komponenten und optimiere dein System bis es dir gefällt.

Schritt 3: Durchlaufe die Zyklen der Selbstmotivation

Nachdem du mit deinem Selbstmotivationssystem und dessen Komponenten experimentiert hast, durchlaufe die Zyklen der Selbstmotivation. Produziere Ergebnisse und speicher sie im Ergebnispool. Wenn du Motivation brauchst, nutze die Quellen der Motivation.

Mache eine kurzen Check. Erreichst du immer dein Wochenziel? Vielleicht ist das Wochenziel zu hochgewählt. Dann mach es dir leichter.

Fazit

Wenn du dich selbst motivieren willst, musst du klar zwischen Motivation und Inspiration unterscheiden. Auf Inspiration kannst du warten, aber Motivation musst du machen.

Der einzige Weg dich selbst zu motivieren ist Ergebnisse zu schaffen. Nur auf Motivation, die durch Ergebnissen entsteht, kannst du dich verlassen.

Das Selbstmotivationssystem in diesem Artikel, unterstützt dich darin Ergebnisse zu produzieren und sie zur Selbstmotivation zu nutzen. Es ist das effektivste System, dass ich kenne, wenn du langfristig dranbleiben willst.

Was ist dein System für Selbstmotivation?

Wenn dir der Artikel gefallen hat, lass mir einen Kommentar hier. Was ist dein Ziel? Und wie sieht dein System aus?

Ich wünsche dir einen prall gefüllten Pool voller Ergebnisse.

Marwin

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